Auch wenn Design Thinking sehr viel vom richtigen Mindset lebt, ist ein gut gefüllter Methodenkoffer in der Praxis nicht zu unterschätzen. Nicht jede Methode ist für jede Situation geeignet, und je mehr Methoden Du kennst (und ausprobierst), desto besser und zielgerichteter kannst Du sie für Deine Zwecke auswählen.
Deshalb öffne ich heute mal meinen Werkzeugkoffer und teile meine 32 Lieblingsmethoden aus dem Design Thinking mit Dir.
Design Thinking Methoden für die Phase "Kontext verstehen"
In der ersten Design Thinking Phase geht es zum einen darum, das Ziel Deines Design Thinking Prozesses besser zu verstehen und zum anderen möglichst viele Informationen zu gewinnen. Dazu kannst Du auf folgende Methoden zurückgreifen:
Methode #1: Design Challenge
Die Design Challenge ist eines der ersten Dinge, die Du festhalten solltest, bevor Du überhaupt mit dem Design Thinking Prozess beginnst. Sie ist von unschätzbarem Wert, um im weiteren Verlauf Deinen Fokus zu behalten. Wer ist Dein Nutzer? Welches Problem willst Du für ihn lösen? Und welches Ergebnis soll überhaupt herauskommen?

Methode #2: Design Charrette
Nachdem Du Deine Design Challenge festgehalten hast, geht es im nächsten Schritt daran, Deine weitere Recherche zu planen. Wer sind potenzielle Nutzer? Welche Herausforderungen haben sie und in welchen Situationen treten diese auf?
Eine nützliche Design Thinking Methode, um Dir einen ersten Überblick zu verschaffen und Deine Nutzerrecherche zu planen, ist die sogenannte Design Charrette.

Methode #3: Business Model Environment Map
Falls Du mit Design Thinking ein komplett neues Geschäftsfeld erkunden willst, kann es nicht schaden, Dir einen guten Überblick über Deinen Markt und Deine Branche zu verschaffen, bevor Du damit beginnst, Ideen zu entwickeln oder Kunden zu interviewen.
Auch hierzu gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, aber ich persönlich schwöre auf die Business Model Environment Map von Alexander Osterwalder.

Methode #4: Customer Journey Map
Wenn es bei Deiner Design Challenge eher darum geht, die Interaktionen und Touchpoints Deiner Kunden mit Deinem Angebot zu verbessern, solltest Du einen Blick auf die Customer Journey Map werfen.
Als Grundlage und Informationsquelle für Deine Customer Journey Map kannst Du dabei sowohl auf die Job Map als auch die Empathy Map zurückgreifen. Beide bieten Dir ein großes Bündel an Erkenntnissen für die detaillierte Ausarbeitung Deiner Customer Journey Map.

Methode #5: Buyer Utility Map
Streng genommen gehört die Buyer Utility Map eigentlich zur Blue-Ocean-Strategie. Es spricht jedoch nichts dagegen, diese Methode auch im Design Thinking anzuwenden.
Mit der Buyer Utility Map verschaffst Du Dir einen Überblick über potenzielle Geschäftsfelder, die aktuell von allen Wettbewerbern in Deinem Markt ignoriert werden. Für die spätere Entwicklung neuer Ideen und Prototypen kann die Buyer Utility Map deshalb von unschätzbarem Wert für Dich sein, weil sie Dir hilft, Blinde Flecken Deiner Branche zu entdecken.

Design Thinking Methoden für die Phase "Menschen beobachten"
In der zweiten Design Thinking Phase steigst Du tiefer in die Lebenswelt Deiner Zielgruppe ein. Was bewegt sie? Wie sieht ihr Alltag aus? Was versuchen sie zu erreichen? Welche Herausforderungen und Probleme entstehen dabei? Welche Lösungen nutzen sie derzeit und was sind die Nachteile dieser Workarounds?
Methode #6: Design Thinking Interviews
Interviews gehören zum absoluten Standard im Design Thinking. Allerdings erfordern sie auch ein wenig Übung, damit Du den maximalen Nutzen aus dieser Methode ziehst. Wenn Du noch ganz am Anfang Deiner Design Thinker Karriere stehst, findest Du in diesem Blogbeitrag einen umfangreichen ersten Überblick, worauf Du achten solltest.

Falls Dir das immer noch nicht reicht, wirf einen Blick in meine Rubrik Interviews. Dort findest Du alle Beiträge, die sich intensiv mit diesem Thema beschäftigen.
Methode #7: User Shadowing
So wichtig Interviews mit Deinen Kunden und Nutzern im Design Thinking auch sind: Manchmal kommst Du mit dieser Methode nicht weiter. Deshalb solltest Du überlegen, wie Du neben reinen Gesprächen auch kleine Feldstudien durchführen kannst, um Deine Zielgruppe in ihrem Alltag zu beobachten – beispielsweise mit Fly on the Wall oder A Day in the Life.

Methode #8: AEIOU
Das AEIOU-Schema von Rick Robinson ist eine prima Ergänzung, wenn Du User Shadowings durchführst. Das Schema ist einfach aufgebaut, leicht zu merken und kommt zugegebenermaßen ein wenig unscheinbar daher. Das AEIOU-Schema ist aber von unschätzbarem Wert, um keine wichtigen Aspekte bei Deinen Feldstudien zu übersehen.

Methode #9: Social Listening (Netnographie)
Neben dem User Shadowing kannst Du natürlich auch Social Media Plattformen bzw. "das Internet" dazu nutzen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was Deine Zielgruppe umtreibt. Beim Social Listening registrierst Du Dich auf passenden Social Media Plattformen, in Internetforen oder Facebook-Gruppen und liest dort aktiv mit, um herauszufinden, über welche Themen sich Deine Zielgruppe unterhält.

Manchmal wird Social Listening auch als Netnographie bezeichnet. Es gibt allerdings auch Menschen, die beides für unterschiedliche Methoden halten. Wobei die genaue Unterscheidung (meiner Meinung nach) extrem schwierig ist. Während Social Listening seinen Ursprung im Marketing hat, stammt der Begriff der Netnographie aus dem wissenschaftlichen Umfeld.
Design Thinking Methoden für die Phase "Sichtweise definieren"
In den ersten beiden Design Thinking Phasen kommen erfahrungsgemäß eine Menge Informationen zusammen, die Du in irgendeiner Form strukturieren, bündeln und organisieren musst, bevor Du Dich daran machst, Ideen für Prototypen zu entwickeln. Die folgenden Methoden können Dich hierbei unterstützen:
Methode #10: How-might-we-Frage
Eine simple, aber sehr effektive Design Thinking Methode für diese Phase ist die sogenannte How-might-we-Frage. Sie hilft Dir dabei, den Problemraum abzuschließen und gleichzeitig den Lösungsraum zu öffnen. Richtig eingesetzt, weckt die How-might-we-Frage den Entdeckergeist in Dir!

Methode #11: Problem Statement
Das Problem Statement funktioniert ähnlich wie die How-might-we-Frage. Du kannst es auch sehr gut als Basis bzw. Vorarbeit für Letztere nutzen. Die Übergänge sind dabei allerdings fließend: Du kannst Dein Problem Statement auch als How-might-we-Frage formulieren.

Methode #12: Job Map
Falls Du in Deinen Interviews sehr viele Jobs to Be Done entdeckt hast und keinen klaren Blick darauf hast, wie alles miteinander zusammenhängt, kannst Du auf die sogenannte Job Map zurückgreifen. Sie ist besonders nützlich, um mehr Struktur und Ordnung in die Lebenswelt Deiner Zielgruppe zu bringen.
Außerdem lässt sie sich später sehr gut zur Customer Journey Map weiterentwickeln. (Siehe Methode #4)

Methode #13: Job Stories
Während die Job Map lediglich die JTBD Deiner Kunden benennt, arbeitest Du mit einer Job Story den Kontext für jeden JTBD detailliert aus. Eine Job Story erzählt eine "kleine Geschichte" darüber, welcher JTBD erledigt werden soll, wann und wo das geschieht, was die Auslöser dafür sind, welche Lösung Deine Zielgruppe aktuell verwendet und welche Schmerzen und Probleme dadurch entstehen.

Methode #14: (User) Persona
Die bekannteste Möglichkeit, Deine Erkenntnisse aus den beiden vorherigen Phasen auf den Punkt zu bringen und zu verdichten, ist sicherlich die Persona.
Die Persona ist ein extrem nützliches Tool, mit dem Du die Menschen Deiner Zielgruppe zum Leben erwecken kannst, damit sie Dir in späteren Phasen als fiktiver Gesprächspartner dient. So kannst Du Deine Prototypen präzise auf Dein Kundensegment ausrichten.

Achte jedoch darauf, dass eine Design Thinking Persona in erster Linie eine User Persona und keine Buyer Persona ist!
Methode #15: Value Proposition Canvas
Eine weitere Option, die Erkenntnisse über Deine Zielgruppe festzuhalten, ist sicherlich auch das Value Proposition Canvas von Alexander Osterwalder. Ähnlich wie bei einer Persona hältst Du hier vor allem die Jobs, Pains & Gains Deiner Zielgruppe fest.

Methode #16: Empathy Map
Auch die Empathy Map ist eine gute Option, Deine Erkenntnisse zu verdichten und zu organisieren. Im Unterschied zur Persona oder dem Value Proposition Canvas legt die Empathy Map aber einen stärkeren Fokus auf das Umfeld und den Kontext, in dem sich Deine Nutzer befinden, um dadurch mehr über ihre Gefühls- & Gedankenwelt zu erfahren.

Design Thinking Methoden für die Phase "Ideen entwickeln"
In dieser Design Thinking Phase geht es darum, möglichst viele Ideen zu entwickeln, ohne sie direkt zu bewerten oder gar direkt zu verwerfen. Deshalb sind die meisten Methoden dieser Phase natürlich Brainstormings, Brainwritings bzw. Varianten und Alternativen dieser beiden Klassiker.
Methode #17: "Klassisches" Brainstorming
Das klassische Brainstorming ist schon eine sehr alte Methode, um auf neue Ideen zu kommen. (Die Ursprünge liegen in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.) Damit ist Brainstorming sehr viel älter als Design Thinking, was aber nicht heißen soll, dass die Methode heute nutzlos wäre.
Es gibt viele verschiedene Alternativen und Varianten des Brainstormings und sowohl berechtigte als auch unberechtigte Kritik an der Methode. Für Dich als Solopreneur ist es zugegebenermaßen eher schwierig umzusetzen, weil Brainstorming ein echter "Teamsport" ist und immer in der Gruppe stattfindet.

Methode #18: "Klassisches" Brainwriting
Eine der Brainstorming-Varianten ist das Brainwriting, bei dem Ideen und Einfälle zunächst individuell entstehen und dabei schriftlich festgehalten werden. Der Vorteil beim Brainwriting ist zum einen, dass auch eher introvertierte Menschen leichter Ideen beisteuern können und zum anderen, dass Ideen und Einfälle nicht so leicht verloren gehen wie beim klassischen Brainstorming.
Ähnlich wie das Brainstorming funktioniert auch das Brainwriting nur in einer Gruppe wirklich gut.
Methode #19: SCAMPER-Methode
"To scamper" bedeutet so viel wie flitzen, herumhüpfen oder huschen und ist eine sehr nützliche Design Thinking Methode, wenn Du viele verschiedene Perspektiven zu Deiner Produktidee einnehmen möchtest.
Das Akronym SCAMPER steht dabei für Substitute, Combine, Adapt, Modify, Put to another use, Eliminate und Reverse (Rearrange).
Und weil ich sowohl die Bedeutung des Wortes to scamper als auch die Methode selbst so gerne mag, heißt unsere Community eben scamper.community. 😊

Methode #20: 6-3-5
Die 6-3-5 Methode ist eine besondere Brainwriting-Methode, die schon 1968 von Bernd Rohrbach entwickelt wurde, also auch eher einer der "Klassiker". Der große Pluspunkt dieser Design Thinking Methode ist vor allem, dass sie sehr einfach anzuwenden ist und allen Teilnehmern eine klare Struktur bietet, an der sich jeder gut orientieren kann. (Weshalb diese Methode gerade für Anfänger wirklich empfehlenswert ist.)

Methode #21: Crazy 8
Mit Crazy 8 generierst Du in 8 Minuten pro Teilnehmer 8 Ideen. Im Gegensatz zu vielen anderen Brainstorming-Methoden kannst Du Crazy 8 auch alleine spielen. Dabei empfiehlt es sich jedoch, das Ganze zwei- oder sogar dreimal zu durchlaufen, um auf den Ideen der vorherigen Runden aufzubauen.
Methode #22: Mashup
Bei einem Mashup kombinierst Du ungewöhnliche und sich auf den ersten Blick widersprechende Ideen bzw. Dinge miteinander, um verrückte Ideen zu erzeugen.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Methoden zur Ideengenerierung funktioniert die Mashup-Methode auch solo sehr gut. Beim Business Model Navigator werden beispielsweise Geschäftsmodell-Karten verwendet, um neue Ideen für Geschäftsmodelle zu entwickeln.
- Wie würde Netflix das Problem lösen?
- Was passiert, wenn Du Dein Geschäftsmodell auf ein Abonnement umstellst?
- Welche Lösung für das Problem würde amazon anbieten?

Methode #23: Walt-Disney-Methode
Auch die Walt-Disney-Methode darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen! Mit diesem Klassiker der Kreativ-Methoden schlüpfst Du nacheinander bzw. abwechselnd in die Rolle Träumer, Realist und Kritiker und betrachtest Deine Ideen und Einfälle aus diesen drei unterschiedlichen Perspektiven.

Methode #24: 6 Denkhüte von de Bono
Die 6 Denkhüte von de Bono funktionieren ähnlich wie die Walt-Disney-Methode. Auch hier betrachtest Du Deine Idee aus unterschiedlichen Perspektiven und kannst sie so erweitern, anpassen, ergänzen und bewerten.

Methode #25: NABC-Methode
Die NABC-Methode ist ein besonders leichtgewichtiges Tool, wenn Du erste Geschäftsideen zu Papier bringen willst, ohne dabei zu viel Aufwand investieren zu wollen. Sie eignet sich vor allem dann, wenn es Dir nicht nur darum geht, ein Produkt zu entwickeln, sondern der Kontext deutlich größer ist, weil Du Dein ganzes Business mit Design Thinking entwickeln möchtest.
Gerade dann, wenn Dir besonders viele Ideen im Kopf herumschwirren, ist die NABC-Matrix dem Business Model Canvas gegenüber klar im Vorteil.

Design Thinking Methoden für die Phase "Prototypen bauen"
Prototypen sind ein zentrales Element beim Design Thinking. Auch hier gibt es unzählige Möglichkeiten, Deine Ideen zum Leben zu erwecken und direkt erfahrbar zu machen, um sie besser zu verstehen.
Methode #26: Papierprototypen
Papierprototypen gehören zu den "Low fidelity"-Prototypen und wirken auf den ersten Blick vielleicht ein wenig oldschool. Sie haben aber auch heute noch ihre Berechtigung. Natürlich kannst Du heutzutage auch "schnell mit KI" einen ersten Prototyp generieren.
Ein Papierprototyp lässt sich jedoch im gemeinsamen Gespräch mit Kunden und Nutzern viel leichter anpassen und verändern, ohne dass man dazu technisches Know-how benötigt.

Methode #27: Mockup
Das Mockup ist meist der nächste logische Schritt, wenn Du aus Deinen Papierprototypen den vielversprechendsten ausgewählt hast. Auch hier hast Du noch kein wirklich funktionierendes Minimum Viable Product, sondern lediglich einen "digitalen Click Dummy", mit dem Du herausfindest, wie Deine Idee später aussehen und funktionieren könnte.
Für digitale Mockups kannst Du auf Tools wie Miro oder Figma zurückgreifen.

Methode #28: Minimum Viable Product (MVP)
Streng genommen ist das Minimum Viable Product eigentlich gar keine Methode aus dem Design Thinking, sondern gehört zum Lean Startup. Das bedeutet jedoch nicht, dass Du es im Design Thinking nicht nutzen darfst.
(Wenn Du mich fragst, ist die Unterscheidung zwischen Design Thinking und Lean Startup eher "akademischer Natur" und in der Praxis sind die Übergänge ohnehin fließend.)

Ganz besonders hilfreich für Deinen Design Thinking Prozess sind übrigens das Concierge MVP und das Wizard-of-Oz-Experiment.
Design Thinking Methoden für die Phase "Prototypen testen"
Natürlich reicht es nicht aus, Prototypen nur zu bauen. Damit Design Thinking wirklich Wirkung zeigt, musst Du Deine Prototypen auch (gemeinsam mit Deinen Kunden) testen. Denn nur so findest Du ja heraus, ob Deine Idee funktioniert.
Methode #29: Testing Sheet
Du testest zum ersten Mal einen Prototyp und weißt noch nicht genau, wie Du das Ganze am besten gestalten solltest? Mit dem Testing Sheet kannst Du Deinen Test planen, organisieren und sogar wichtige Erkenntnisse dokumentieren.

Methode #30: Feedback Capture Grid
Ähnlich wie das Testing Sheet ist das Feedback Capture Grid eine sehr einfache Methode, um Prototypen-Tests mit Deiner Zielgruppe durchzuführen. Das Grundprinzip basiert dabei auf der Retrospektiven-Methode I like, I wish, I wonder, funktioniert aber auch wunderbar für Test-Sessions mit Kunden.

Methode #31: Test Card
Die Test Card von Alexander Osterwalder ist besonders gut zur Planung Deiner Tests und Experimente geeignet. Im Gegensatz zum Testing Sheet oder dem Feedback Capture Grid legt sie jedoch einen stärkeren Fokus auf klare Metriken, mit deren Hilfe Du den Erfolg oder Misserfolg Deines Prototyps oder MVP validierst. (Deshalb kannst Du die Test Card auch sehr gut beim Lean Startup einsetzen.)

Methode #32: A/B-Testing
Wenn Du herausfinden möchtest, ob Dein Prototyp eine echte Veränderung bewirkt, solltest Du über einen A/B-Test nachdenken. Beim A/B-Test vergleichst Du die Performance Deines Prototyps mit der Performance "ohne Prototyp" und kannst so herausfinden, ob er wirklich eine Verbesserung erzeugt. Natürlich kannst Du A/B-Tests auch dazu nutzen, um die Leistung von zwei Prototypen miteinander zu vergleichen.

Welche Design Thinking Methode nutzt Du am liebsten?
Ich hoffe, ich konnte Dich mit dieser Übersicht ein wenig dazu inspirieren, die eine oder andere Design Thinking Methode einfach mal auszuprobieren, falls Du sie noch nicht kanntest.
Natürlich habe ich einen "bunten Querschnitt" aus möglichen Methoden ausgesucht. Für jede Phase im Design Thinking Prozess gibt es noch eine Menge weiterer Methoden. Welche nutzt Du besonders gerne und welche sollte ich in diesem Beitrag auf jeden Fall noch ergänzen?
Schreib mir Dein Feedback in die Kommentare und teile Deine persönlichen Favoriten mit mir!


































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